So integrieren wir einen Arbeitsplatz in das Schlafzimmer einer kleinen Wohnung.

Tom und Isabelle wohnen mit ihrem Kind in einer klassischen 3-Zimmer-Wohnung.
Doch für Toms Homeoffice gibt es keinen festen Platz – er wechselt täglich zwischen Esstisch, Küche und sogar dem Bad. Das Schlafzimmer schien bisher ungeeignet, da es bereits mit Schränken, Haushaltsgeräten und einem Trockner vollgestellt war.
Doch mit einem durchdachten Konzept ließ sich der Raum smart aufteilen: Deckenhohe Einbauschränke trennen die Schlafzone optisch vom Arbeitsbereich und bieten gleichzeitig viel Stauraum. Blaue Akzente setzen spannende Kontraste, während ein durchdachtes Lichtkonzept für stimmungsvolle Beleuchtung sorgt – vom Arbeitsplatz bis zum Bett. Auch das Bett wurde mit integrierten Steckplätzen, Ablageflächen und zusätzlichem Stauraum optimiert.
Projekt-Details
Raum
Schlafzimmer 17 qm
Bewohner
Tom & Isabelle (Eltern)
Situation
Kein fester Platz für das Homeoffice.
Problem
Die Familie weiß nicht, wo das Homeoffice integriert werden kann.
Lösung
Das Schlafzimmer: Es ist ruhig dort und das Internet stabil.
Fotografin
Marie Kreibich







Schlaf- und Arbeitsbereich vereinen.
Toms Arbeitsplatz wurde platzsparend als Wandkonsole in den Schrank integriert – mit der Möglichkeit, auch im Stehen zu arbeiten. Die Kombination aus Holzdetails, indirektem Licht und einer cleveren Nutzung bestehender Möbel schafft eine wohnliche Atmosphäre. Der Clou? Ein versteckter Stauraum für Unterlagen und ein wunderschöner Blick auf die begrünte Terrasse. So wurde aus einem kleinen Schlafzimmer ein funktionales und stilvolles Homeoffice.
